Ein Leseleben in 8 Büchern

Im Mai 2016 beschrieb ich in einem Blogbeitrag recht ausführlich, wie ich zum Lesen gekommen bin und warum mir das Lesen wichtig ist. In Folge stellte ich vielen anderen Literaturbloggern die Frage, warum sie lesen. Das daraus entstandene Buch erscheint übrigens Mitte März im homunculus Verlag.

In dem Artikel habe ich damals bereits einige Bücher angedeutet, die mich und meinen „Leseweg“ geprägt haben. Es ist ganz interessant, sich einmal anzuschauen, was man in welchem Alter gelesen hat. Das habe ich getan und in einem Foto zusammengefasst: Leseleben in 8 Büchern.

Wie sieht Eure Lesebiografie in 8 Büchern aus?

#8bücherleseleben

3 Kommentare zu “Ein Leseleben in 8 Büchern

  1. Lieber Sandro, das ist eine großartige Idee, die Lesebiografie auf 8 Bücher zu beschränken… ich arbeite als Schreibtherapeutin und Bloggerin („Erfolgreiche Blogtexte“ ist bei mitp erschienen), bin M.A. Biografisches und Kreatives Schreiben. Mit meinen Klienten erlebe ich immer wieder, dass die Lesebiografie, wenn sie in der Gruppe geteilt wird, zu regem Austausch führt, das assoziative Feld eröffnet von Erinnerung an Leseleidenschaft und Wohlbefinden… Leider muss ich bei der jüngeren Generation eher nach ‚Helden‘ aus TV-Serien oder Filmen fragen, weil die meisten nicht mehr lesen… Finde es großartig, dass sie mit diesem Beitrag zeigen, wie das Lesen uns formt. Kompliment auch, dass Sie es mit Ihrer Bücherleidenschaft „so weit gebracht“ haben obwohl der familiäre Hintergrund das nicht selbstverständlich macht. Wenn ich mit den Jugendlichen arbeite, die aus noch viel schwierigerem Umfeld kommen, dann werde ich Sie als gutes Beispiel vorstellen! Beste Grüße, Susanne aus Berlin

    • Sandro Abbate

      Liebe Susanne, es freut mich sehr, dass Ihnen die Idee gefällt und finde Ihre Arbeit sehr spannend.
      Toll, dass ich da als Beispiel dienen kann.
      Alles Gute und viele Grüße
      Sandro

  2. Das ist wirklich eine schöne Idee und ich wünschte ich könnte mich so frei fühlen mitzumachen. Aber ich glaube nach der Rechtslage müsste ich bei einigen Büchern erst die Coverabbildung absegnen lassen. Sowas hält einen dann von spontaner Kreativität ab… >_>

    Ich habe über und von Ché Guevara erst mit 27 gelesen. Eine Biographie, die in Westdeutschland nicht erschienen ist, aber sehr schön mit Interviews seiner Eltern und seines Jugendfreundes. Dann „Der Partisanenkrieg“ und das Bolivianische Tagebuch. Gerade das Kubanische Tagebuch habe ich noch nicht gelesen. 😀

    „Hundert Jahre Einsamkeit“ möchte ich mir dieses Jahr noch vornehmen.

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