Über mich

„Es ist absurd, dafür Regeln aufzustellen, was man lesen sollte und was nicht. Mehr als die Hälfte unserer modernen Kultur verdanken wir dem, was man nicht lesen sollte.“

Oscar Wilde

Wer sich fragt, wer hier schreibt: Mein Name ist Sandro Abbate. Seit 2014 beschäftige ich mich auf novelero.de mit Literatur im Allgemeinen und lateinamerikanischer Literatur (Stichwort Gabriel García Márquez) im Speziellen.

Lesen und über Gelesenes nachdenken tue ich jedoch bereits seit meiner Kindheit. Wie es dazu kam, habe ich in einem Beitrag zusammenzufassen versucht, der so große Resonanz erfuhr und andere Blogger dazu anregte, ebenfalls über ihre Lesebiographie zu schreiben, dass daraus eine Anthologie wurde, die der homunculus Verlag als Buch herausgab.

Neben Buchbesprechungen, die sich meist um Neuerscheinungen drehen, führe ich immer wieder auch Interviews mit Schriftstellern, Kulturschaffenden und Menschen aus dem Literaturbetrieb.

Als freier Autor, Texter und Kulturwissenschaftler beschäftige ich mich fast rund um die Uhr mit Geschriebenem. Da wählt man dann doch kritischer aus, was man in seiner Freizeit liest. Ich lese keine Unterhaltungsliteratur. Literatur muss für mich immer versuchen, etwas zu bewegen. Sie sollte Menschen dazu bringen, die Dinge und auch sich selbst zu hinterfragen. Bücher können Sichtweisen verändern und neue Horizonte eröffnen, man muss sich nur darauf einlassen.

Neben den Texten auf meinem Blog, schreibe ich immer wieder auch für Magazine und Zeitungen wie den Freitag, das tell-Magazin, Fixpoetry oder das deutsch-tschechische Onlinemagazin des Goethe Instituts jádu.

Mein Portfolio an journalistischen Arbeiten findet Ihr auf torial oder auch auf sandroabbate.de. Fragen, Anregungen, Kritik oder auch Rezensionsanfragen nehme ich gerne unter sa@novelero.de entgegen.

 

Wer’s genau wissen will:
novelero [span. für Bücherfreund, Leseratte, Bücherwurm oder auch Klatschmaul]

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